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Hundeerziehung ist nicht leicht

Hundeerziehung à la Cesar Milan?

Wir wurden letztens gefragt, wie wir es hinbekommen haben, dass unser Hund so auf uns fixiert ist und in Folge dessen auch gut hört. Ob wir nach Cesar Milan erziehen würden? Das kann ich ganz klar und deutlich verneinen, wir finden diese Methode der Hundeerziehung größtenteils mehr als fragwürdig und veraltet. Sicherlich ist nicht alles verkehrt, aber für uns kommt diese Art der Hundeerziehung nicht in Frage.

Gerade bei einem sensiblen Hund wie dem Rhodesian Ridgeback kann so etwas schnell nach hinten losgehen.

Hier habe ich einen interessanten Artikel zum Thema gefunden: „Und vergib ihm seine Schuld!“

http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=19336

 

Wie wir erziehen

Ich kann nur für uns sprechen, aber wir haben Lila mit liebevoller Konsequenz und positiver Verstärkung erzogen. Uns ist es wichtig eine feste Bindung ohne wenn und aber zu unserer Maus zu haben. Das bedeutet für uns, dass wir lernen mussten den Hund zu lesen und Körpersprache und Verhalten zu deuten. Sicherlich läuft es nicht immer 100% rund, aber wir geben uns große Mühe ein harmonisches Miteinander zu leben.

Zu Beginn stand bei uns die Hundeschule, die wir regelmäßig besucht haben. Es war keine Welpenspielstunde, sondern eine Welpen-Menschen-Lernstunde. Am meisten haben wir über uns und unser Verständnis vom Hund gelernt.

Später haben wir unsere Erfahrungen mit unserem jeweiligen Bauchgefühl kombiniert und wir sind mit dem Ergebnis zufrieden. Jeder Hund hat, genau wie jeder Mensch, unterschiedliche Ansprüche daher ist ein einfühlsames Erziehen unabdingbar. Nicht alles funktioniert auf Anhieb, aber wie heißt es so schön: „Probieren geht über studieren“ ?